Ein Stück Unendlichkeit im Haus am Hang
L’infinito: Wo Wasser zur Aussicht wird
und der Tag offen bleibt
Morgens, wenn die Sonne über der Leuchtenburg hervorkommt, ist die Welt noch weich. Die Muskeln sind schlaftrunken, der Körper warm von der Nacht. Und dann – ganz langsam – gleitet man ins Wasser. Ein paar lange Züge. Angenehm warm. Ein Rhythmus, der sofort beruhigt. Während die ersten Bahnen den Kopf frei machen, wird klar: Hier oben ist nichts wichtig außer dem Moment. Danach wartet das Vitalfrühstück auf der Panoramaterrasse – mit Blick in die Weite und diesem besonderen Urlaubsgefühl, dass der Tag nicht voll ist, sondern offen. L’infinito begleitet durch den ganzen Tag: morgens, mittags, nachmittags – und manchmal bis nach dem Abendessen.

Der Tag findet seinen Rhythmus
Später am Vormittag richtet man sich am Pool ein – wie an einem Lieblingsplatz. Panoramaliege oder Daybed, das Handtuch zurechtgeschoben, das Urlaubsbuch aufgeschlagen. Neue Kapitel, neue Gedanken. In der Luft liegt der Geruch von Sonnencreme, der Duft von Sommer. Mittags meldet sich der Hunger: ein Teller Pasta, ein kühler Drink. Vielleicht ein Sprung ins Wasser davor – oder danach.
Zwischen MENDEL und Himmel
Am Nachmittag wird es lebendig. Es wird gelacht, geplantscht, gechillt – gerne mit Aperitivo in der Hand, die Füße im Wasser, der Blick irgendwo zwischen Mendelgebirge und Himmel. Manche ziehen am Abend noch einmal ihre Bahnen, wenn die Sonne tiefer steht. Und im Hochsommer springen die Kinder nach dem Abendessen gern noch einmal hinein – als wäre der Tag noch nicht fertig erzählt.

„Der Infinity-Effekt ist nicht nur Technik.
Er ist Gefühl.“
haus am hang
Ein Pool, der mehr ist als ein Becken
Wo Wasser, Weite und Zeit zusammenfinden
L’infinito ist ein Überlaufbecken – mit einer feinen Linie am Rand, an der Wasser und Horizont scheinbar ineinander übergehen. Man sitzt am Beckenrand, die Arme im warmen Wasser, und schaut. Wenn jemand ruhig seine Bahnen zieht oder der Wind kleine Wellen kräuselt, verschwinden sie an der Kante, als würden sie ins Nichts laufen. Der Infinity-Effekt ist hier nicht nur Technik. Er ist Gefühl. Er macht leiser, weiter, ruhiger.
Ein Pool gehört bei uns seit jeher zum Haus. Schon 1973 wurde genau an dieser Stelle der erste gebaut – mit 16 × 6 Metern, für damalige Zeiten vorausschauend gedacht. Diese Größe ist geblieben. Und sie ist bis heute genau richtig: groß genug, um Bahnen zu ziehen und wirklich zu schwimmen. Überschaubar genug, um Raum, Ruhe und Weite zu bewahren. Ein Pool schenkt nicht nur Platz – sondern Zeit. Und Gedanken.
Von hier oben öffnet sich der Blick ins Südtiroler Unterland, zur Leuchtenburg am Kaiserberg und hinüber zum Mendelgebirge. Man kann Gipfel zählen, Wolken beobachten, Figuren in den Baumformationen entdecken. Schon als Kind habe ich hier gelegen und mir kleine Welten ausgedacht. Genau das passiert auch heute noch: Der Pool ist nicht nur Wasser. Er ist ein Ort, an dem Gedanken wieder Platz haben.
Von Anfang an war uns wichtig, diesen Ort ressourcenschonend zu denken. Einheitliche Materialien, wenig Versiegelung, viel Grün. Die Wasseraufbereitung erfolgt über eine Membran-Salz-Elektrolyse – ganz ohne Chlorgeruch, ohne Brennen in den Augen. Solar- und Photovoltaikanlagen unterstützen Heizung und Betrieb, der Strom stammt aus Südtiroler Wasserkraft. Nachts wird der Pool abgedeckt, damit die Wärme bleibt, wo sie hingehört.

Genuss am Pool – ganz unkompliziert
Wir kommen regelmäßig am Pool vorbei und nehmen eure Bestellungen gerne entgegen: ein gutes Glas Wein – vielleicht von den Reben über euch. Ein knuspriger Bauerntoast nach dem Schwimmen. Ein Signature-Eisbecher aus unserer Patisserie. Oder ein Aperitivo als Einstimmung auf den Abend. Und wenn ihr die besondere Abendstimmung ganz zweisam genießen möchtet: ein Digestivo am beleuchteten Pool, danach ein kleiner Spaziergang durch unseren Garten.
Wohnen mit See- und Poolblick.
Fragen, die auftauchen – wie das Wasser selbst
Beheizt – auf angenehme rund 30 °C. Also warm genug zum Loslassen, nicht zum Davonlaufen.
Täglich von 06:30 bis 22:00 Uhr. Im Sommer gerne auch früher, länger – und mit sehr wenig Blick auf die Uhr.
Sagen wir so: Freude ja, Explosion nein. Rücksicht macht den Pool für alle schöner.
Der Pool ist 1,50 m tief – durchgehend. Stehen eher nicht, treiben, schwimmen und schweben umso besser.
Beides willkommen. Ob Bahnenziehen oder gemütliches Treibenlassen – hier findet jeder sein Tempo.
16 × 6 Meter. Groß genug für echte Schwimmzüge. Überschaubar genug für Ruhe.
Ja – dank Strandfunktion. Auch wenn man nicht stehen kann, fühlt sich der Einstieg sanft und sicher an.
Ja – 5 Daybeds und viele großzügig gepolsterte Liegen, teilweise mit Sonnendach. Das Schwierigste: sich für einen Platz zu entscheiden.
Beides. Natürlichen Schatten spenden Palmen und Weinreben.
Kein Problem. Das Yoga- und Sonnendeck ist genau dafür gemacht.
Unbedingt. Wenn das Wasser leise wird und der Garten sanft leuchtet, fühlt sich Gehen ohnehin falsch an.
Erst fühlen, dann treiben lassen
Ein Fuß im Wasser, die Zehen prüfen kurz die Temperatur. Kein Sprung, kein Tempo. Der Moment ist irgendwo zwischen drinnen und draußen. Entspannung passiert im Haus am Hang nicht auf Knopfdruck. Sie stellt sich ein. Zwischen Weinreben und Weite, im warmen Wasser, auf einer Liege im Garten. Wer sich treiben lässt, merkt schnell: Hier darf der Tag langsam werden. Und genau darin liegt die Kunst. Drinnen wie draußen entsteht Raum zum Abhängen, Durchatmen und Loslassen – ganz ohne Plan, aber mit Gefühl.

perfekte
Kombi

vorher wandern, dann SEEWIESN
Die Seewiesn mit Hofschank ist ein stilles Naturjuwel direkt am Kalterer See – eingebettet ins geschützte Biotop und geprägt von echter Zurückhaltung. So wenig Infrastruktur wie nötig, damit Weiden, Schilf und Landschaft wirken können. Hohe Bäume spenden Schatten, Gedanken werden leicht. Karlheinz serviert hausgemachte Köstlichkeiten aus eigenem Anbau. Und vom Steg aus führt der Weg direkt ins warme, klare Wasser des wärmsten Badesees der Alpen.











