Pure Prioritäten
Ausgezeichnet
Vom Garten auf den Teller.
Wir bauen an.
Was uns besonders am Herzen liegt, sind die Produkte – und die Familien dahinter. Südtirols Bauern bilden die Basis für das, was bei uns auf den Tisch kommt: ehrliche Qualität, kurze Wege und ein Handwerk, das man schmeckt. Das Qualitätslabel Südtirol steht für Herkunft, Nachhaltigkeit und geprüfte Erzeugung. Streng kontrolliert, transparent in der Verarbeitung – und geprägt von einer Landwirtschaft, die diese Kulturlandschaft seit Generationen formt.
ZUR QUALITÄT SÜDTIROL
Mit Respekt. Für Natur, Ressourcen und Menschen.
Die Schonung der Umwelt ist seit jeher ein zentraler Teil unserer Philosophie – und prägt unseren täglichen Betrieb. Das Green Label Südtirol steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Energie und Ressourcen. Es bestätigt unser nachhaltiges Handeln: von bewusster Nutzung bis zum respektvollen Miteinander im Team.
Die Schonung der Umwelt ist seit jeher ein zentraler Teil unserer Philosophie – und prägt unseren täglichen Betrieb. Das Green Label Südtirol steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Energie und Ressourcen. Es bestätigt unser nachhaltiges Handeln: von bewusster Nutzung bis zum respektvollen Miteinander im Team.
Zum GREEN LABEL
Seit über 55 Jahren. Und jedes Jahr ein bisschen besser.
Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern Haltung. Seit Jahrzehnten hinterfragen wir uns, entwickeln uns weiter und behalten dabei stets das im Blick, was wirklich zählt: unsere Umwelt, unsere Ressourcen – und die Menschen, die hier leben und arbeiten.

Frisch aus dem Garten
Frisch geerntetes Gemüse in den Händen, mit dem alten 4x4 Panda unterwegs ins Hotel – ein kleines Bild für gelebte Nähe zur Landwirtschaft. Und für Regionalität, die nicht behauptet werden muss, weil sie längst Alltag ist.
Zur Seewiesn

Wertschätzung
Frisch aus dem Garten heißt für uns nicht nur „selbst angebaut“. Es heißt: wissen, woher es kommt. Sehen, wie es wächst. Spüren, wie viel Zeit in einer Tomate steckt, wie viel Sonne in einem Bund Kräuter. Wer selbst erntet, wirft nichts achtlos weg. Man nimmt nur, was reif ist. Und man verwendet, was da ist. Genau das ist Wertschätzung: gegenüber der Natur, gegenüber dem Produkt – und gegenüber dem Gast. Denn was wir aus dem Garten holen, landet nicht irgendwo. Sondern mit Respekt auf dem Teller.
Regional
Regional ist bei uns kein Trend, sondern Alltag. Weil das Gute so nah liegt. Gemüse, Kräuter und Obst kommen frisch aus dem eigenen Garten – und was wir nicht selbst ernten, holen wir von Menschen, die wir kennen. Vom Hof nebenan, aus dem Dorf, aus Südtirol. Kurze Wege, ehrliche Qualität, voller Geschmack. So bleibt alles saisonal, frisch und stimmig. Und man schmeckt den Unterschied: weniger „von irgendwo“, mehr „von hier“.
Nachhaltigkeit
Nachhaltig heißt für uns: bewusst umgehen mit dem, was uns die Natur schenkt. Im Garten wächst nicht alles gleichzeitig – und genau das ist das Schöne. Wir ernten saisonal, verwenden, was reif ist, und verarbeiten es so, dass möglichst nichts verloren geht. Kräuter werden getrocknet, Obst wird eingekocht, Gemüse wird zur Suppe, zum Ragout oder zur feinen Beilage. Kurze Wege, wenig Verpackung, viel Handarbeit. Nicht perfekt, aber ehrlich. Nachhaltig ist bei uns kein großes Wort – sondern viele kleine Entscheidungen, jeden Tag.
Pur und Ehrlich
Manchmal braucht es nicht viel, damit etwas richtig gut schmeckt. Eine reife Tomate. Ein paar Kräuter. Ein Tropfen Olivenöl. Pur und ehrlich heißt für uns: nichts verstecken, nichts überdecken. Wir kochen mit dem, was gerade da ist – frisch aus dem Garten, saisonal, voller Geschmack. Ohne Schnickschnack, ohne künstliche Extras. Dafür mit Zeit und Sorgfalt. Denn wenn die Zutaten stimmen, darf es einfach sein. Und genau das lieben wir: Essen, das nach Natur schmeckt. Und nach Zuhause.


Wimmen ums Haus
Rund ums Haus am Hang wächst, was Südtirol ausmacht: Wein. Im Herbst beginnt die Wimmenzeit – die Traubenernte. Dann erfüllen Sonne, reife Beeren und geschäftiges Treiben die Weinberge. Bei uns werden Cabernet, Merlot und Vernatsch für den Kalterersee Wein gelesen. Das Schnippen der Scheren, Dialektklänge und klappernde Kisten prägen diese warme, goldene Zeit – und zeigen, wie viel Herz in jedem Glas steckt.
Zum Wein vom Haus


